Mein Herz für Sein Haus // 17.09. – 08.10.2017

Wie hängen Geben und Segen zusammen?

 

Wenn in der Kirche über Geld gesprochen wird, entsteht schnell der Gedanke: „Die wollen nur mein Geld“. Pastor Robert Morris legt in seinem Bestseller-Buch „Ein Leben voller Segen“, das dieser Predigtreihe zu Grund liegt, überzeugend dar, dass es beim Geben um etwas ganz anderes geht. Um unser Herz und unser Selbstverständnis. Gott braucht weder unser Geld noch unsere Anbetung. Aber wir gesunden, wenn unser Lebensentwurf von der Mitte des Seins, von der Beziehung zu Gott, bestimmt und getragen wird. Geben ist Ausfluss einer tiefer liegenden Verankerung des Lebens.

1. Woche | 17. September – Das Beste für den Besten

Tragender Gedanke: Wahre Dankbarkeit und Anbetung will sich ausdrücken und setzt einen göttlichen Kreislauf in Gang.

2. Woche | 24. September – Lebensstil der Großzügigkeit

Tragender Gedanke: Gottes Wesen ist Großzügigkeit und da, wo sein Geist uns erfüllt und leitet, setzt er einen Lebensstil der Großzügigkeit in uns frei.

3. Woche | 1. Oktober – Die Haltung des Verwalters

Tragender Gedanke: Wie betrachte ich das, was ich habe und was mir gehört? Ist es mein Eigentum, dann halte ich es fest. Oder bin ich Verwalter dessen, was Gott mir anvertraut? Dann gewinne ich einen gesunden Abstand und kann loslassen, was ich ohnehin nicht festhalten kann.

4. Woche | 8. Oktober – Wo ist dein Herz?

Tragender Gedanke: Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz, sagt Jesus. Nicht umgekehrt. Was zählt wirklich? Was sind Schätze, die mein Herz in einer Weise erfüllen, dass Gott im Zentrum steht? Schlägt mein Herz für sein Haus?

An diesem Sonntag sammeln wir unser Sonderopfer der Aktion „Mein Herz für sein Haus“ ein.